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Informationsmemorandum

Produkte und Leistungen > Unternehmenskauf und -verkauf > Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichte I

A. Aufgabenstellung


Die Muttergesellschaft wollte im Rahmen der Konzentration auf ihre Kerngeschäfte eine Tochtergesellschaft in Deutschland verkaufen, die in einem architektonisch anspruchsvollen Nischenbereich der Fassaden - und Dachgestaltung gewerblicher Grossimmobilien rd. EUR 20 Mio. Umsatz erzielte, mit besten Referenzen aufwarten konnte sowie laufend mit neuen innovativen Lösungen.

Ein i c p Partner erhielt bei der beschränkten Ausschreibung des Verkaufsmandates den Zuschlag, nicht zuletzt, weil er in der Vergangenheit mit hervorragend aufbereiteten Zukaufsangeboten an diesen Konzern überzeugt hatte.

Die Schwierigkeit, einen geeigneten Käufer zu finden, bestand darin, dass bei üblicherweise 10 jähriger Gewährleistung die entsprechend hohe Anforderungen an die Kapital- bzw. Refinanzierungskraft Finanzinvestoren von vornherein ausscheiden ließ und international die Zahl ausreichend finanzstarker strategischer Investoren eher begrenzt war.

B. Lösung

i c p konnte den Verkäufer überzeugen, dass nur ein detailliertes, auf einer Verkäufer-Due-Diligence beruhendes Informationsmemorandum einen Investor überzeugen könne. Dieses war binnen 14 Tagen erstellt und vom Verkäufer freigegeben.

C. Erfolg


Binnen weiterer 14 Tage konnten zwei strategische Interessenten gewonnen werden. Im Erstgespräch zwischen den zuständigen Vorständen des Verkäufers und eines Kaufinteressenten machte dieser dem Verkäufer das Kompliment, dass er aus dem Informationsmemorandum sogar noch Unbekanntes über die eigene Branche erfahren habe. Das Informationsmemorandum hatte die erforderliche Vertrauensbasis geschaffen, so dass es keinen nennenswerten Unterschied in der Unternehmensbewertung durch Verkäufer und Kaufinteressent gab.

Erfolgsgeschichte II


A. Aufgabenstellung


Der geschäftsführende Gesellschafter eines Herstellers von Präzisionsteilen für Sicherheitsteile der Automobilindustrie und komplexer Präzisionskomponenten für Elektrowerkzeughersteller mit rd. CHF 20 Mio. Umsatz plante altersbedingt seine Nachfolge und den Verkauf des von ihm aufgebauten Unternehmens, an dem er mehrheitlich beteiligt war. Da er mit den Konditionen des M&A-Bereiches seiner Schweizer Hausbank nicht einverstanden war, wandte er sich telefonisch an die Zentrale der i c p group, trug seine Eckdaten vor und wollte wissen, ob seine Preisvorstellung erzielbar wäre und was ihn das alles kosten würde.

Sein i c p Gesprächspartner nannte die bei i c p group übliche degressive Erfolgsvergütung und das Honorar je Manntag für die Erstellung des Verkaufsmemorandums, voll mit der Erfolgsvergütung verrechenbar. Dem Verkäufer wurde gesagt, dass je nach Komplexität und verkäuferseitiger Vorbereitung der Unterlagen erfahrungsgemäß ein Zeitrahmen von 3 - 10 Manntagen anzusetzen sei, bei einem Unternehmen seiner Größenordnung aber wohl 5 Manntage budgetiert werden könnten. Der Verkäufer war überzeugt,eauftragte spontan i c p group.

B. Lösung


Da der Gesprächspartner des Verkäufers ohnehin eine besondere Stärke in der Erstellung maßgeschneiderter Memoranden hat, übernahm er das Mandat. Einige Tage später führte der Verkäufer den i c p Partner durch seinen Betrieb, beantwortete bereitwillig und ausführlich die anhand der i c p Checklist abgearbeiteten Fragen und stattete ihn mit sehr gut vorbereiteten Unterlagen aus bzw. reichte diese elektronisch nach, so dass es in den kommenden Tagen nur noch weniger Abklärungen bedurfte. Nur die Erstellung und Plausibilitätsprüfung der integrierten Dreijahresplanung erforderte einen gewissen Kommunikationsaufwand. So brauchten insgesamt nur 3 Manntage bis zur Freigabe des Verkaufsmemorandums in Rechnung gestellt werden.

C. Erfolg


Für den i c p Partner war es eine Freude, für einen Auftraggeber tätig zu werden, der gut vorbereitet war und Verständnis für die Informationsfülle hatte, die in einem verwertbaren Informationsmemorandum enthalten sein sollten. Der Auftraggeber war erfreut, welche zusätzlichen, markt- und wettbewerbsrelevanten Darstellungen zusätzlich eingeflossen waren.

Die Kaufinteressenten fanden bei ihrer Due Diligence bestätigt, dass nichts beschönigt oder weggelassen war, so dass sich schnell eine Vertrauensbasis zwischen Verkäufer und Kaufinteressenten einstellte. Der geforderte Kaufpreis wurde allseitig als angemessen empfunden. Den Zuschlag bekam derjenige Käufer, der dem Verkäufer die günstigsten Zahlungskonditionen bot.

 
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