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Squeeze Out

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A. Aufgabenstellung

Nachdem der ausländische Übernehmer das am deutschen regulierten Markt gelistete Unternehmen mithilfe des dazu beauftragen i c p Partners mehrheitlich übernommen hatte, gelang es diesem auch, binnen 9 Monaten außerbörslich weitere Pakete kursschonend dazu zu kaufen, ohne dass zunächst beabsichtigt war, die wertpapierrechtliche Schwelle von 95 % Aktienbesitz zu erreichen (Schwelle  für die Zwangseinziehung von Aktien ['Squeeze Out']).  

Wenige Wochen später überraschte der Auftraggeber seinen i c p Partner mit der Ankündigung, der Aktienbesitz habe die Schwelle von 95 % überschritten, und dass der Konzern Squeeze Out und Delisting wünsche, und zwar noch vor der nächsten ordentlichen Hauptversammlung. Man sei aber entsetzt, welch hohe Honorar- und Kostenvorstellungen von angesprochenen großen Rechtsanwalts- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in den Raum gestellt würden.  Der i c p Partner müsse erneut helfen und Vorschläge zur Kostensenkung machen und dann das gesamte Vorhaben budgetieren.

B. Lösung


Der i c p Partner übernahm die gesamte Prozess-Organisation und das Beschaffungsmanagement der Einzelleistungen. Nur den Unternehmensbericht, exklusive des Kapitels der Ableitung des Anteilswertes aus der Unternehmensplanung, übernahm der i c p Partner gleich selbst, da er ja die Pre-Due-Dilgence durchgeführt hatte und insoweit sich nicht mehr in das Thema einzuarbeiten brauchte.

Es gelang, eine kleine Wirtschaftsprüfersozietät zu gewinnen, die einen Höchsthonorarbetrag akzeptierte und bereit war, Hand in Hand mit dem externen, vom Gericht zu bestimmenden Wirtschaftsprüfer zusammenzuarbeiten.   

Die eigentliche Klippe war, dass das für die übernommene AG zuständige Amtsgericht dafür bekannt ist, regelmäßig den vom Antragsteller vorgeschlagenen externen Wirtschaftsprüfer abzulehnen und einen anderen zu bestimmen. Da der Mehrheitsaktionär aber global tätig war, erfüllte sich die Hoffnung, dass die großen internationalen Adressen der Wirtschaftsprüfung schon einmal für den Auftraggeber tätig waren und mit Hinweis auf mögliche Interessenkonflikte eine mögliche Beauftragung schriftlich ablehnten. Über das i c p Netzwerk wurde ein nunmehr selbständiger Wirtschaftsprüfer gefunden, bislang bei einer dieser WP-Gesellschaften auf diesem Gebiet spezialisiert, der nachweislich unabhängig war und folglich gerichtlich als externer Sachverständger bestellt wurde.

Für die Mitwirkung bei Vorbereitung und Durchführung der außerordentlichen Hauptversammlung konnte eine der großen internationalen Wirtschaftsanwaltssozietäten gewonnen werden, da sich bekannte "Haie" angemeldet hatten, die ihre wirtschaftlichen Interessen in Spruchstellenverfahren usw. sehen. Der i c p Partner übernahm die Leitung des Hauptversammlungsbüros ('Back Office') und die übliche Vorbereitung von Antworten auf erwartete oder auch spontane Fragen.

C. Ergebnis

Durch den Einsatz des i c p Partners konnte der Auftraggeber den Squeeze out - ohne Spruchstellenverfahren über die Angemessenheit der Höhe der Abfindung - so rechtzeitig abschliessen, dass die vorsorglich einberufene ordentliche Hauptversammlung wieder abgesagt werden konnte -, und die Kosten des Squeeze-Out-Verfahrens (ohne Abfindungszahlungen) blieben dank ic p group rd. 60 % unterhalb des bei Auftragserteilung im Raume stehenden Größenordnung.

 
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